Gerlinde Böpple

Gerlinde Böpple

Mit 14 (das war 1972) entdeckte ich Karen Zebrofs Fernsehyogakurs für mich und machte meine ersten Yogaerfahrungen. Karen wurde meine erste, allerdings „virtuelle“ Yogalehrerin.
Meinen zweiten Lehrer fand ich in der Literatur. Da meine Yogabegeisterung so groß war, schenkten mir meine Eltern „Yoga für Menschen von heute“ von André van Lysbeth. Dank seiner präzisen Beschreibungen brachte ich mir die Yogaübungen anhand seines Buches selbst bei und übte von da an auf dem Schulweg Pranayama (Atemtechnik). Seitdem ist Yoga ein fester Bestandteil meines Lebens. Anfang der 90er Jahre lernte ich Kundalini Yoga kennen und absolvierte die Ausbildung zur Yogalehrerin. Seit 1992 unterrichte ich Kundalini Yoga.

Sportart:

Yoga

Wie bist Du zur Trainerin geworden?

Ich machte schon als Jugendliche Yoga und irgendwann wollte ich mehr über Yoga und Meditation wissen. So machte ich dann Anfang der 90er Jahre die Yogalehrerausbildung.

Wie bist Du zu Deiner Sportart gekommen?

Über´s Fernsehen – damals, in den 80er Jahren, gab es noch Frühsport etc. im Fernsehen. Irgendwann auch Yoga, damit fing es an.

Was macht Deine Sportart Deiner Meinung nach aus?

Yoga ist nicht nur ein super Training für den Körper, sondern auch für den Geist. Es hilft entspannter und konzentrierter zu werden und die Atemübungen geben auch sehr viel Energie.

Was sind Deine Ziele als Trainerin?

Gesundheit und Beweglichkeit zu erhalten und positiv gestimmt das Leben zu meistern.

Auto oder Fahrrad?

Meist bin ich mit den Öffentlichen und zu Fuß unterwegs

Kaffee oder Tee?

Morgens Kaffee, später Grün-, Schwarz, Kräuter- oder Gewürztee

Denken oder Machen?

Erst denken, dann machen