Philipp Piesnack

Philipp Piesnack

*1979
Kampfsport seit 1992
1. DAN Karate seit 1998
Trainer Karate 1997 – 2002
1. Black Belt Kickboxen seit 2004
Trainer Kickboxen seit 2005

Sportart:

Kickboxen

Wie bist Du zum Trainer geworden?

Angefangen habe ich mit 18 Jahren als Karate Trainer für Kinder und Jugendliche. Nach meinem Wechsel zum Kickboxen wurde ich hier später auch als Ersatztrainer eingesetzt. Nach meiner Wettkampfzeit habe ich dann feste Kurse übernommen. Mittlerweile ist der Lurich der dritte Verein, in dem ich als Trainer tätig bin.

Wie kamst Du zu Deiner Sportart?

Als 12-Jähriger bin ich mit Freunden mal mit zum Karate gegangen. Eigentlich nur mal, um zu schauen. Am Ende bin ich als Einziger von Ihnen dabei geblieben. Als ich größer und schwerer wurde, war ich für Karate nicht mehr schnell genug, hatte aber die Härte fürs Kickboxen :). Also ging ich mir das mal ansehen… und betreibe diesen Sport nun seit mehr als 15 Jahren.

Was macht Deine Sportart Deiner Meinung nach aus?

Kickboxen verbindet technische Fähigkeiten, Ausdauer, Kraft und Konzentration miteinander. Neben dem perfekten Ganzkörpertraining muss man im Kampfsport auch eine starke Psyche haben, wenn es 1:1 im Kampf zur Sache geht. Für mich ist Kickboxen eine Sportart, bei der man im direkten Duell nicht nur seinem Gegner, sondern immer auch seinem inneren Schweinehund gegenübersteht.

Was sind Deine Ziele als Trainer?

Ich möchte den Leuten das vermitteln, was mir im Zuge meiner Entwicklung beigebracht wurde – Ehrgeiz, sportliche Fairness und Spaß an dem Sport.

Auto oder Fahrrad?

Auto, aber ich versuche mehr Fahrrad zu fahren

Kaffee oder Tee?

Kaffee (mit Milch), Tee nur bei Halsschmerzen

Denken oder machen?

Erst Denken, dann machen